Landesfachstelle blick*
LSBTIAQ* Strukturen im ländlichen Raum
Die Coming-Out-Days 2026
Die queeren Aktionswochen im ländlichen Raum NRW
Vom 02. – 18. Oktober
Die Landesfachstelle blick* setzt seit Mai 2022 im ländlichen Raum breitflächig Impulse zu den Themen sexuelle und geschlechtliche Identität, ermöglicht Austausch auf diversen Ebenen und schafft Sichtbarkeit. Auf diesen Wegen werden mögliche Berührungsängste abgebaut, LSBTIAQ* Strukturen gestärkt oder geschaffen und Regelstrukturen sensibilisiert. Damit werden queere Menschen in ihren unterschiedlichen Lebensbereichen unterstützt und empowert.
In den Ballungszentren von NRW gibt es vielfältige Beratungs- und Gruppenangebote für LSBTIAQ* Personen, die oftmals finanziert werden. In Ergänzung dazu soll durch diese Fachstelle die Beratungs- und Angebotssituation in den ländlichen Gebieten in den Blick genommen und gestärkt werden. Aktuell gibt es meist keine oder nur kleine Anlaufstellen und eine weite Anreise ist notwendig, um entsprechende Angebote in den nächstgrößeren Städten in Anspruch nehmen zu können. Zudem steigen die Bedarfe der Communities an und die Themenvielfalt ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen.
Entstehung der Landesfachstelle
Die Landesfachstelle ist im Mai 2022 im Rahmen des nordrhein-westfälischen Aktionsplans „Impulse 2020 – für queeres Leben in NRW“ zunächst als Pilotprojekt zwischen Hamm und Paderborn an den Start gegangen.
Zwei Jahre später, im Mai 2024, wurde das Projekt schließlich zur Landesfachstelle verstetigt. Die Kampagne und die Bildungsarbeit erstrecken sich nun über den kompletten ländlichen Raum Nordrhein-Westfalens und wachsen stetig.
Weiter zu Arbeitsbereichen, Projekten und Veröffentlichungen geht es hier:
Aktuelles
Das Programm der diesjährigen Coming-Out-Days 2026 ist da!
Über 100 Einsendungen haben uns erreicht – und auch in unserem Jubiläumsjahr sind wir wieder begeistert und beeindruckt von der unglaublichen Vielfalt an Veranstaltungen, Aktionen und sichtbaren Zeichen! Ob queere Lesungen, Büchertische, Spielenachmittage, Filmabende, Kreativaktionen, Gottesdienste, Workshops, Ausstellungseröffnungen, Regenbogenflaggen, etc.
Ein großes DANKESCHÖN an alle Engagierten in den vielen ländlichen Regionen NRWs!
Die Coming-Out-Days zeigen auch in diesem Jahr, wie vielfältig, engagiert und bunt queeres Leben in NRW ist.
Eröffnet werden die Coming-Out-Days 2026 im Sauerland!
2. Oktober 2026 ab 16 Uhr in Olpe – in Kooperation mit der Aidshilfe Olpe
Herzliche Einladung an alle!
Stöbert gerne auf unserer Homepage (Linktree) durchs Programm, teilt die Infos über Eure Kanäle und besucht die vielen tollen Angebote!
Auf einen starken, vielfältigen und großartigen Herbst mit den 5. Coming-Out-Days in NRW
Wir freuen uns auf euch!
Euer blick* Team
#ComingOutDays
#NRW
@chancen_nrw
@rosastrippe
@queeresnetznrw
@anders_und_gleich
Über viele Jahrzehnte hinweg haben Kurt und Toon die queeren Communities unterstützt, sich für Sichtbarkeit und Akzeptanz eingesetzt und dabei als wichtige Vorbilder gewirkt.
Zugleich sind sie bedeutende Zeitzeugen der Geschichte rund um den § 175 und haben mit ihren persönlichen Erfahrungen einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur geleistet.
Wir von der Landesfachstelle blick* hatten die besondere Gelegenheit, in verschiedenen Regionen die Dokumentation „Die Ehe der Herren Schultze“ von Moritz Leick über dieses starke, herzliche und wundervolle Paar zu zeigen. Im Rahmen dieser Veranstaltungen teilten Kurt und Toon viele wertvolle Einblicke und Erinnerungen.
Für die gemeinsame Zeit, die Begegnungen und das entgegengebrachte Vertrauen sind wir unendlich dankbar. Kurt wünschen wir von Herzen alles Liebe und Gute. Wir freuen uns sehr auf viele weitere gemeinsame Begegnungen, Momente und Veranstaltungen.
Seid dabei!
Bei unserer digitalen Veranstaltung am 15. September 2026 von 14-16Uhr zum Thema "Queer in Therapie und Beratung".
Queere Menschen und insbesondere transgeschlechtliche und nicht binäre Menschen kommen oft mit spezifischen Bedarfen in die Praxis. So können sich z.B. durch Diskriminierung spezifische psychische Belastungsreaktionen ergeben. Unsicherheiten zur eigenen Orientierung oder Geschlechtlichkeit können ein wichtiges Thema sein. Aber auch aufgrund der Tatsache, dass Krankenkassen für bestimmte medizinische Transitionsmaßnahmen eine psychotherapeutische Begleitung und Berichterstattung fordern, suchen uns häufig trans* Personen auf. Mit queeren Personen zu arbeiten ist bereichernd und vielfältig. Dabei ist fundiertes Wissen hilfreich, um eine leitliniengerechte Begleitung zu ermöglichen. In diesem Kurzformat möchten wir uns einen ersten Einstieg in dieses Wissen erarbeiten und uns zu Erfahrungen und eventuell auch Befürchtungen austauschen. Der Fokus wird dabei auf der Begleitung von trans* Personen liegen.
Referent*in: Noa Verena Jurilj, Psychotherapeut*in
Meldet euch jetzt an!
Link in der bio.
#QueersensibleTherapie #LSBTIAQ #RESPECT
Wir denken an die Opfer und senden viel Kraft an die Angehörigen und an alle, die diese schreckliche Tat in Berlin erleben mussten.
Ein riesiges Dankeschön an das Orga-Team des CSD Berlin, das einen CSD für Sichtbarkeit, für Vielfalt und für Freiheit geschaffen hat. Dass dieser Raum angegriffen wurde, ist ein Anschlag auf uns alle.
Genau deshalb müssen wir weitermachen. Wir müssen für Vielfalt kämpfen.
Denn Sichtbarkeit ist ein Akt der Demokratie ist und Freiheit ist nicht verhandelbar!
Für Berlin. Für alle, die Angst haben. Für die Zukunft, die wir gemeinsam erkämpfen.
🌈❤️
#csdberlin #Solidarität
Ein wichtiger Meilenstein im Oberbergischen Kreis! 🌈
Wir durften bei der Eröffnung des queeren Jugendtreffs CAYA dabei sein – ein rundum gelungener Auftakt und voller Erfolg. Wir gratulieren ganz herzlich!
Zeitgleich haben wir gemeinsam den neuen Satz der Wanderausstellung „Feldwege zum Coming-out“ eröffnet! Wie schön, dass die persönlichen queeren Geschichten nun auch durch die oberbergische Region wandern.
Bei der Eröffnungsveranstaltung fand auch die stellvertretende Landrätin Heidrun Schmeis-Noack starke Worte, sowie Fabian Schürholz vom Träger VSB. Es ist großartig, dass CAYA diese Rückendeckung erfährt und zudem die wahnsinnig wichtige Förderung des Programms LEADER!!!
Ein besonderer Dank gilt Marie Brück und Benno Triller für ihr großartiges Engagement. Die hohe Nachfrage bereits vor der Eröffnung macht deutlich, wie sehr Anlaufstellen wie CAYA im ländlichen Raum gebraucht werden. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und sind gespannt auf die nächsten Schritte!
Danke an den Kölner Stadtanzeiger und Oberberg Aktuell für die Berichterstattung.
#CAYA #QueerImLändlichenRaum #Jugendarbeit #Vielfalt LSBTI
Gefördert durch:
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In Trägerschaft:
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